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Quantifizierung der Spallation in Peristaltikpumpenschläuchen für IVD-Systeme
Peristaltikpumpen sind für die Fluidhandhabung in modernen Analysegeräten der In‑vitro‑Diagnostik (IVD) unverzichtbar. Sie transportieren Reagenzien, Waschlösungen und Proben, ohne die Flüssigkeiten benetzten Pumpenkomponenten auszusetzen, wodurch die Reinheit erhalten bleibt und das Kontaminationsrisiko sinkt.
Historisch lag der Fokus bei der Schlauchauswahl auf Haltbarkeit, chemischer Beständigkeit, Gaspermeabilität und Durchflussstabilität. Doch mit zunehmender Sensitivität der Assays und fluidischen Designs, die feinere Filtration und engere Öffnungen integrieren, hat sich die Kontrolle von Partikeln durch Spallation als kritischer Leistungsfaktor herauskristallisiert.
Dieses Whitepaper untersucht die Spallation in Peristaltikpumpenschläuchen und verwendet die ISO 19727:2017 als Referenz für Tests zur Partikelbildung. Unter Nutzung des Watson‑Marlow®‑Pumpenkopfes der Serie 400A (Durchflussbereich: 1 µL/min bis 30 mL/min) untersuchen wir:
Leistungsvergleich von Saint‑Gobain PharmaPure®‑ und PharMed® BPT‑Schläuchen gegenüber führenden Wettbewerbsmaterialien
Warum IVD‑spezifische Spallationstests Bestandteil der Schlauchspezifikationen sein sollten
Wie sich Spallationskennzahlen integrieren lassen in Designkontrollen, Risikomanagement und Servicewirtschaftlichkeit
Spallation sollte als zentrales Spezifikationskriterium behandelt werden – gleichrangig mit Lebensdauer, chemischer Beständigkeit, Permeabilität und Durchflussstabilität. Laden Sie das Whitepaper herunter, um zu erfahren, wie Saint‑Gobain Medical Ihnen helfen kann, Schläuche auszuwählen, die die Partikelbildung minimieren und die langfristige Pumpenleistung in IVD‑Anwendungen maximieren.
Milli‑Q® ist eine Marke von Millipore Sigma (Merck KGaA). Watson‑Marlow® ist eine eingetragene Marke der Watson‑Marlow Limited.